jglp Uni Bern

Wir sind auch an der Universität Bern vertreten

Die jGLP Uni Bern setzt sich lösungsorientiert und konsequent für die Interessen der Studierenden ein. Ideologischen Grabenkämpfen im veralteten Links-Rechts-Schema erteilen wir eine Absage.

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Wir setzen uns innerhalb der SUB für eine stetige Verbesserung des Unialltags ein. Für die Anliegen, Ideen und Vorschläge der Studierenden haben wir stets ein offenes Ohr. Gerne nehmen wir eure Inputs auf, meldet euch bei uns!

Der Studierendenrat setzt sich aus verschiedenen Fraktionen zusammen: Junge Grüne, Sozialdemokratisches Forum, Christliche Studierendenvereinigung, Junge Grünliberale, Jungfreisinnige und Wirtschaftswissenschaften. Die jglp ist mit neun Sitzen die zweit grösste Fraktion. Pro Semester finden 3 Sitzungen statt, in denen der Rat über diverse die Uni betreffende Projekte entscheidet. Geleitet wird der Rat von einem siebenköpfigen Vorstand und einem Ratspräsidium. Die jglp stellt mit Tobias Vögeli zudem ein Mitglied im Vorstand der SUB (Exekutive).

Mehr dazu gibt es hier zu lesen: Studierendenschaft der Universität Bern.

Alles in allem wünschen wir uns ein qualitativ hochwertiges Studium an der Universität Bern und setzen uns für eine sinnvolle und kontinuierliche Modernisierung im Sinne der Studierenden ein.

Nachhaltigkeit

Die Universität Bern soll im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit eine Vorbildfunktion anstreben, nicht zuletzt, weil sie ja bereits eine Pionierrolle in der Klimaforschung einnimmt. Deshalb setzen wir uns für eine klimaschonende und umweltfreundliche Ausrichtung des gesamten universitären Alltags ein.

Energie

Wir setzten uns dafür ein, dass die Universität Bern – wo immer möglich – auf die Nutzung erneuerbarer Energien zurückgreift. Durch die Installation von Solarzellen auf den nicht Denkmal geschützten Gebäuden der Universität könnte der Stromverbrauch nachhaltiger gestaltet werden. Zudem fordern wir mit Solarenergie betriebene Handy- und Laptop-Aufladestationen auf dem Uni-Areal, um den Studierenden den Studienalltag zu erleichtern.

Chancengleichheit

Unabhängig vom jeweiligen Background soll jede und jeder die gleichen Möglichkeiten haben, erfolgreich an der Universität Bern zu studieren. Wir kämpfen dafür, dass die Studiengebühren nicht weiter ansteigen und fordern im Sinne der besseren Vereinbarkeit von Familie und Studium die flächendeckende Einführung von Podcasts in allen Studienfächern. Ein Studium mit Behinderung sollte an der Universität Bern weiter ohne Einschränkungen möglich sein.

Lehre

Wir wünschen uns eine qualitativ hochwertige Lehre an der Universität Bern. Eine pädagogische Aus- respektive Weiterbildung sollte für Dozierende Pflicht sein. Zudem fordern wir eine transparente Evaluierung des Unterrichts und nötigenfalls intervenierende Massnahmen seitens der Universität. Die Interdisziplinarität des Studiums sollte gefördert werden und Studierende sollen die Möglichkeit haben, sich im Informatik-Bereich kostenlos weiterzubilden.

Forschung

Die Universität Bern soll sich für eine offene und transparente Forschung einsetzen. Drittmittelfinanzierungen müssen offengelegt werden. Innovative Forschungsvorhaben, wie zum Beispiel die Durchführung einer Studie zur Legalisierung von Cannabis am Medizinischen Institut, sollen gefördert werden.

Mobilität und Austausch

Die jglp Uni Bern fordert den Abbau von Bürokratie und Hindernissen bei Austauschsemestern. Auch eine aktive Förderung von internationalen Beziehungen ist uns wichtig. Wir haben den Bedarf an mehr Austauschmöglichkeiten im englischsprachigen Raum erkannt und wollen der Nachfrage der Studierenden gerecht werden. Deshalb setzen wir uns für einen Ausbau der heute bestehenden Austauschmöglichkeiten ein.

Mensa-Angebot

Das Angebot der universitären Mensen soll (noch) nachhaltiger werden. Regionale, saisonale und mehrheitlich biologische Mensa-Menüs zur fairen Preisen sollten allgemeiner Standard sein. Das Angebot an fleischfreien und veganen Gerichten ist zu fördern und Allergiker freundliche Beschriftungen sind ein Muss. Die Minimierung von Foodwaste und Einwegbechern sind uns zudem zentrale Anliegen.

Wohnraum

Wir setzen uns für bezahlbaren Wohnraum in der Nähe der Universität, beispielsweise im Viererfeld, ein.