Lea SchmidMitglieder

– Wir verdienen eine Zukunft – Gemeinsam für mehr Klimaschutz und mehr Klimagerechtigkeit –

 

Über mich

Name: Lea Schmid

Jahrgang: 1998

Wohnort: Rüegsau

Beruf: Geographiestudentin

Ich will etwas verändern und mich dafür einsetzen, dass wir eine lebenswerte Zukunft haben. Deshalb bin ich aktiv in der Politik dabei, bin im Studirat der Uni Bern, im Vorstand der jglp Bern und kandidiere für den Nationalrat. Mittlerweile konnte ich auch bereits einige politische Erfolge feiern unter anderem ein Kampagnenerfolg bei der ES2050, sowie die Wahl in den Studirat 2019 und der Sitzgewinn von +3 Sitzen mit der glp Luzern als Parteisekretärin.

Ich setze mich für eine lebenswerte Zukunft ein, insbesondere damit auch zukünftige Generationen noch eine Zukunft haben. Meine Kernthemen sind Klima- und Umweltpolitik sowie Gleichberechtigung und Gleichstellung.

Eine grünliberale Zukunft sieht für mich nachhaltig und tolerant gegenüber allen Lebensformen aus und mit gleichen Chancen für alle.

Mehr über mich:

www.leaschmid.ch

Smartspider Nationalratswahlen 2019

Fragen und Antworten mit Lea Schmid

Q: Wie möchtest du die Welt verändern?

A: Mehr Mitsprache für alle, zudem den Dialog mit anderen Ländern und Kulturen suchen

Q: Was würdest du als Nationalrätin verändern?

A: Als erstes die Klimakrise in Angriff nehmen und so eine nachhaltige Lebensgrundlage schaffen.

Q: Was sind aus deiner Sicht die 3 grössten Herausforderungen für die Schweiz?

A: Die Klimakrise, die Beziehungen zur EU (InstA) und die Altersvorsorge

Q: Was stört dich in unserer Gesellschaft?

A: Dass Toleranz noch nicht überall angekommen ist. Zudem stört mich auch die Gleichgültigkeit gegenüber der Klimakrise.

Q: Was gefällt dir am Kanton Bern?

A: Der Gegensatz zwischen Stadt und Land, und natürlich das schöne Berner Oberland

Q: Was gefällt dir nicht am Kanton Bern?

A: Manchmal ist mir der Kanton zu konservativ, lieber werden alte Zöpfe aufrechterhalten, anstatt Neues zu wagen.

Q: Was gefällt dir an der Schweiz?

A: Die Vielfalt der Lebensräume und Formen, und auch hier wieder die Berge. Als angehende Geographin bietet die Schweiz viel zu entdecken.

Q: Was gefällt mir nicht an der Schweiz?

A: Gleiches wie beim Kanton Bern, manchmal zu wenig mutig für neue, progressive Ideen.

Q: Deine Hobbies?

A: Klettern, Wandern, Fotografieren, Lesen, Skifahren, Biken, Aareschwümme, Kochen, Biwakieren, Reisen

Q: In welchen Vereinen bist du aktiv dabei?

A: Operation Libero, SAC Brandis, Foraus, Alliance F

Q: Wo siehst du dich in …5 Jahren?

A: In einem politischen Amt

Q: Auf was bist du besonders stolz in deinem Leben

A: Dass ich einen Viertausender bestiegen habe

Q: Welches Buch liegt momentan auf deinem Nachttisch?

A: Gegen den Hass von Caroline Emcke

Q: Welchen Song hörst du gerade am Meisten?

A: On n´ a qu´une Terre von Stress

Q: Was steht auf deiner Bucketlist?

A: Das Wetterhorn besteigen, und die Transsibirische Eisenbahn

Q: Dein Vorbild?

A: Kathrin Bertschy

Q: Dein tollstes Erlebnis?

A: Am Morgen meines 19. Geburtstages auf dem Gipfel des Wiesmies zu stehen

Q: Dein Lieblingsgetränk?

A: Brewdog Dead Club Pony (Session IPA)

Q: Deine Lieblingsmannschaft?

A: SCL Tigers

Q: Dein Lieblingsfach?

A: Geographie

Mehr über mich

telebaern.tv/ueber-200-schueler-debattieren-ueber-klimawandel

wochen-zeitung.ch/wenn-die-politik-nicht-handelt-muss-man-sie-dazu-draengen

neo1.ch/vier-jungparteien-aus-dem-emmental-wollen-sich-mehr-vernetzen

 

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