Laura Meier (27)Bern

– Heute für morgen denken –

 

Über mich

Name: Laura Meier

Jahrgang: 1991

Wohnort: Bern

Beruf: Historikerin, Projektleiterin Marketing

Mit Politik habe ich angefangen, weil ich meine Zukunft aktiv mitgestalten möchte. Hierbei setze ich mich für eine emphatische Politik ein,  in der wir über unsere eigenen Bedürfnisse hinaus denken, eine liberale Gesellschafts- und Umweltpolitik. Zu meinen Kernthemen gehören ein zukunftsfähiges Stadtleben, die Umwelt und die Gleichstellung (Ehe für alle, Elternurlaub).

Nach einem sehr guten Ergebnis für die jglp bei den Stadtratswahlen 2016 in Bern, kandidiere ich nun auch für den Nationalrat und will dort parteiübergreifende Mehrheiten anstreben und Themen mit einer möglichst langfristigen Perspektive angehen.

Eine grünliberale Zukunft ist für mich fair, bescheidener und im Einklang mit der Natur.

Smartspider Nationalratswahlen 2019

Fragen und Antworten mit Laura Meier

Q: Wie möchtest du die Welt verändern?

A: Weniger Vermögens- und Machtkonzentration bei Einzelnen, jede Bürgerin / jeder Bürger muss darauf vertrauen können, dass ihre / seine Stimme relevant ist.

Q: Was sind aus deiner Sicht die 3 grössten Herausforderungen für die Schweiz?

A: Vorreiterrolle in der Klimapolitik wahrnehmen; Positionierung innerhalb der EU (Rahmenabkommen); Gleichstellung / Chancengleichheit; Digitalisierung v. A. im öffentlichen Sektor

Q: Was stört dich in unserer Gesellschaft?

A: Fehlende Empathie, Ungeduld, Verschwendung

Q: Welche Themen werden in der Politik vernachlässigt?

A: Klima, Familienpolitik, Gleichstellung, positive Positionierung zur EU

Q: Was gefällt dir am Kanton Bern?

A: s Bärndütsch, wenn ich die Berge von weither sehe, die Aare an heissen Sommertagen

Q: Was gefällt dir nicht am Kanton Bern?

A: Alte Zöpfe schützen, dort wo Innovation gefragt wäre

Q: Was gefällt dir an der Schweiz?

A: Dass sie im Herzen von Europa liegt, Bescheidenheit, dass sie einen eigenen Kopf hat

Q: Was gefällt dir nicht an der Schweiz?

A: Engstirnigkeit

Q: Deine Hobbies?

A: Aareschwimmen, Lesen, Klavierspielen, Fotografieren, Fitness

Q: Wo siehst du dich in 10 Jahren?

A: Beruf, Familie und politisches Engagement jonglierend.

Q: Auf was bist du besonders stolz in deinem Leben?

A: Publizierte Geschichten, durch die ich Menschen auf etwas Neues aufmerksam machen konnte.

Q: Was steht auf deiner Bucketlist?

A: Mit dem Velo ans Meer, mit der Transsibirischen Eisenbahn reisen

Q: Dein Lebensmotto?

A: Lieber will ich interessiert sein als mich ständig darum zu bemühen, interessant zu sein.

Q: Der beste Ratschlag, den du je bekamst?

A: Ganz egal was du machst – ob du eine Tomate schneidest oder einen wichtigen Auftrag umsetzt – widme der Aufgabe Konzentration und Sorgfalt.

Q: Dein Vorbild?

A: Elif Shafak, meine Mutter & mein Grosi

Q: Eine historische Figur, welche dich beeindruckt?

A: Beethoven und Oriana Fallaci

Q: Welche Superkraft hättest du gerne?

A: Mich in andere hineinversetzen zu können

Q: Dein Lieblingssong?

A: Sinnerman von Nina Simone, Man of Robot von Benjamin Amaru, This is America von Childish Gambino, Under my Thumb von den Rolling Stones, Condolence von Benjamin Clemetine, Klaviertsonate N°17 Op. von Ludwig van Beethoven gespielt von Glenn Gould

Q: Dein Lieblingsfilm?

A: Like Father like Son von Hirokazu Koreeda, The Sting von George Roy Hill, Burn after Reading und Fargo von den Coen Brothers, The Grand Budapest Hotel von Wes Anderson

Q: Dein Lieblingssportler?

A: Roger Federer

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