Dyami Häfliger (24)Langenthal

– Gleiche Rechte für alle Liebenden und Schutz für Mutter Natur –

 

Über mich

Name: Dyami Häfliger

Jahrgang: 1994

Wohnort: Langenthal

Beruf: Rechtswissenschaftsstudent

Nach den einschneidenden Initiativen der SVP begriff ich, wie schnell man etwas in der Politik verändern kann und als ich merkte, dass das Leben in unseren Bächen, Flüssen und Seen zu sterben beginnt, wusste ich, wir müssen handeln und etwas ändern. Ich habe deshalb angefangen, mich aktiv in der Politik einzusetzen und übe diverse politische Ämter aus. Ich bin im Vorstand der glp Oberaargau, sitze in der Umweltschutz- und Energiekommission der Stadt Langenthal und bin beim Klimastreik Oberaargau dabei. Mit dem Klimastreik Oberaargau konnten wir innert kürzester Zeit eine ganze Gruppe von Jugendlichen aktivieren und eine kleine Demo auf dem Land organisieren.

Ich setze mich für eine gesellschaftsliberale Politik, einen effektiven Umweltschutz und für Generationengerechtigkeit ein. Dabei zählen eine liberale und offene Gesellschaftspolitik, effektiver Umweltschutz sowie Generationengerechtigkeit zu meinen Kernthemen.

In einer grünliberalen Zukunft soll es eine grüne Wirtschaft geben, die neue Technologien als Chance sieht, eine Gesellschaft, die alle so akzeptiert, wie sie sind, und Ihnen auch Ihre Rechte einräumt. Auch sollen Jung und Alt füreinander da sein und nicht auf Kosten der anderen Leben.

Mehr über mich:

www.dyami-haefliger.ch

Smartspider Nationalratswahlen 2019

Fragen und Antworten mit Dyami Häfliger

Q: Wie möchtest du die Welt verändern?

A: Mit einer Besteuerung des dreckigen CO2, die Menschen für gesellschaftsliberale und klimapolitische Themen zu sensibilisieren.

Q: Was würdest du als Nationalrat verändern?

A: Parteiübergreifende Mehrheiten finden und sich nicht von Scheuklappendenken beschränken lassen.

Q: Was sind aus deiner Sicht die 3 grössten Herausforderungen für die Schweiz?

A: Die Engstirnigkeit überwinden, Beziehung zur Europäischen Union, Klimaziele erreichen

Q: Welche Themen werden in der Politik vernachlässigt?

A: Die klimapolitischen Sünden der Vergangenheit (Verschmutzung durch vergrabenen Abfall)

Q: Was gefällt dir am Kanton Bern?

A: Die wunderschönen Landschaften, die hohen Berge, die kalten Seen, den schönen Dialekt, die lieben Menschen, die Gemütlichkeit

Q: Was gefällt dir nicht am Kanton Bern?

A: Die hohen Steuern und die Taxiregelung im Kanton Bern

Q: Was gefällt dir an der Schweiz?

A: Den Zusammenhalt der Willensnation Schweiz, die Freiheit, die Zuverlässigkeit, die Sicherheit und die grosse Diversität.

Q: Was gefällt dir nicht an der Schweiz?

A: Rückständigkeit in gesellschaftlichen Fragen, Engstirnigkeit, die soziale Kälte und das Bünzlitum

Q: Deine Hobbies?

A: Ich treffe mich gerne mit Freunden, lese gerne, mache Yoga sowie Ausdauer- und Kraftsport

Q: In welchen Vereinen bist du aktiv dabei?

A: Klimastreik Oberaargau, Hilfe für Indien, OeMe-Kommission, Verein Sonne, MeinLangenthal, Kirchgemeinde Langenthal

Q: Als Kind wollte ich … werden?

A: Priester

Q: Dein Haustier?

A: Meine schwarze und wunderschöne Katze Horaizen

Q: Dein Lebensmotto?

A: Meine Freiheit endet, wo die des anderen beginnt.

Q: Der beste Ratschlag, den du je bekamst?

A: Achte nie darauf, wer wie viel und für wen getan hat, gebe selbst immer dein bestes.

Q: Dein Vorbild?

A: Meine Tante

Q: Eine historische Figur, welche dich beeindruckt?

A: San Francesco d’Assisi

Q: Dein tollstes Erlebnis?

A: Die Rekrutenschule mit meinem besten Freund

Q: Dein LieblingsschauspielerIn?

A: Hugh Jackman, Jake Gyllenhaal, Heinz Rühmann, Cate Blanchet, Ryan Gosling

Q: Dein Lieblingsessen?

A: Burratina mit frischen Cherrytomaten, Basilikum und einer Aceto-Vinaigrette

Q: Deine Lieblingsurlaubsdestination?

A: Israel

Mehr über mich

derbund.ch/klimastreik-auf-wanderschaft

 

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