Stadtratswahlen 2020: Die Kandidierenden

Corina Liebi

Bild: Christine Strub, ©christinestrub.ch

Was würdest du als Stadträtin verändern?

Ich möchte auch den jungen Menschen in der Stadt Bern eine Stimme geben. Heute wird häufig an ihnen vorbeipolitisiert, gerade besonders was das Nachtleben betrifft, das möchte ich ändern.

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Themenschwerpunkte

Nachtleben, Food-Waste, Sexarbeit, Jugendpartizipation

Für was setzt du dich ein?

Ich setze mich für eine liberale Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik und den Schutz unserer Umwelt ein. Meine Schwerpunkte sind dabei der Kampf gegen Food Waste und das Schaffen von besseren Bedingungen für Sexarbeitende in der Stadt Bern

Wie sieht eine grünliberale Zukunft für dich aus?

Mit mir im Stadtrat 🙂

Wieso hast du mit Politik angefangen? Was interessiert dich an der Politik?

Ich möchte mich in der Politik aktiv einbringen und diese nicht nur den «Alten Hasen» überlassen, denn wir entscheiden heute über unsere Zukunft.

Beruflich

Ich habe eine Lehre als Gemeindekauffrau absolviert, diese hilft mir heute noch die Anliegen und das politische Geschehen einer Gemeinde zu verstehen. Danach habe ich die Passerelle gemacht um an der Uni Geschichte zu studieren. Momentan bin ich an meiner Masterarbeit und möchte noch den Doktor anschliessen.

In meiner Freizeit

Gehe ich sehr gerne ins Fitness, und TRX , bin manchmal ein bisschen Netflix-süchtig, liebe im Sommer das Aareböötle oder einfach einen Aareschwumm oder bin auf der Suche nach Pop-Up Bars.

Elia Heer

Bild: Christine Strub, ©christinestrub.ch

Was würdest du als Stadtrat verändern?

Um im Stadtrat generationengerechte Lösungen zu erreichen, möchte ich einerseits mehr progressive Ansätze einbringen, ohne Angst vor der Zukunft, und andererseits mehr Sachpolitik betreiben, ohne ideologische Scheuklappen.

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Themenschwerpunkte

Finanzpolitik, Umweltpolitik

Für was setzt du dich ein?

Ich setze mich für generationengerechte Lösungen in der Umwelt- und der Finanzpolitik ein. Meiner Meinung nach sind wir verpflichtet, den künftigen Generationen eine nachhaltige Umwelt und gesunde Finanzen zu hinterlassen, so dass sie eine ebenso hohe Lebensqualität geniessen können wie wir.

Wieso hast du mit Politik angefangen? Was interessiert dich an der Politik?

Ich habe mit Politik angefangen, da ich zunehmend den Eindruck hatte, dass in der Schweizer Politik ein Trend besteht, wonach zunehmend über die Ideologie anstatt über die Sache debattiert wird. Ich möchte dazu beitragen, dass wieder mehr konstruktiv und über die Parteigrenzen hinaus politisiert wird.

Wie sieht eine grünliberale Zukunft für dich aus?

  • Eine nachhaltige Umwelt, mit der die Menschen im Einklang leben
  • Eine starke Wirtschaft, von der dank ebenso starken ökologischen und sozialen Rahmenbedingungen alle profitieren
  • Eine weltoffene Schweiz, die insbesondere mit Europa enge Beziehungen führt
  • Eine liberale Gesellschaft, wo jede/r sein Leben so gestalten kann, wie sie/er möchte, solange dabei niemand sonst zu Schaden kommt.

Beruflich

Derzeit absolviere ich an der ETH Zürich den Masterstudiengang «Comparative and International Studies». Daneben arbeite ich als Sachbearbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Universität Bern.

In meiner Freizeit

Geniesse ich Ausfahrten mit meinem Rennvelo oder Spieleabende mit Freunden.

Michèle Ritter

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Was würdest du als Stadträtin verändern?

Ich will die aktuellen Themen der Stadt Bern prägen und weiterentwickeln. Dabei ist die Konzentration auf die generationenübergreifende Zusammenarbeit wichtig.

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Themenschwerpunkte

E-Government, Digitalisierung, Generationengerechtigkeit

Für was setzt du dich ein?

Für eine effiziente Gestaltung vom digitalen Geschäft in der Stadt Bern. Die Mittel der Digitalisierung sollen als Chance wahrgenommen werden und sinnvoll eingesetzt werden. Behördengänge sollen optimiert und unnötige Wartezeiten am Schalter minimiert werden.

Wie sieht eine grünliberale Zukunft für dich aus?

In Zukunft werden wir uns mit generationenübergreifenden Themen auseinandersetzen müssen. Das Klima und die Migrationspolitik sind dabei zentrale und polarisierende Themen, aber auch innenpolitische Weiterentwicklungen gilt es zu diskutieren. Die glp soll eine zentrale Rolle in der liberalen und fairen Gestaltung der Schweiz spielen und dabei das grosse Ganze nicht aus den Augen
verlieren.

Wieso hast du mit Politik angefangen? Was interessiert dich an der Politik?

Ich möchte mich aktiv für gesellschaftliche Themen einsetzen und helfen, die Stadt Bern weiterzuentwickeln. Mir ist es wichtig, dass junge Personen aktiv werden und eine Stimme im politischen System haben.

Beruflich

Ich arbeite als Business Consultant und absolviere gerade meinen Master in European Global Studies.

In meiner Freizeit

Treibe ich viel Sport, joggen oder Tennis spielen, bin im Leichtathletik Club Kirchberg. Ich lese und koche auch sehr gerne und im Sommer bin ich auf der Suche nach gemütlichen Pop up Bars an der schönen Aare.

Tobias Buff

Bild: Christine Strub, ©christinestrub.ch

Was würdest du als Stadtrat verändern?

Das öffentliche Ladenetz für Elektroautos auf dem Stadtgebiet massiv ausbauen. Es braucht im Grunde nur eine Steckdose bei jeder Strassenlaterne mit einem smarten Abrechnungssystem. Teure Schnelllader braucht es beim Aufladen im Quartier über Nacht nicht.

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Themenschwerpunkte

Energiepolitik sowie eine liberale Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik

Für was setzt du dich ein?

Ich möchte politische Anreize für ressourcenschonendes Verhalten schaffen. Es geht um die zukünftigen Generationen, sowie um unsere Lebensgrundlage hier und jetzt.

Wie sieht eine grünliberale Zukunft für dich aus?

Dass jeder sein Ding durchziehen kann, ohne dass einem Steine in den Weg gelegt werden. Ermöglichen statt Verhindern!

Wieso hast du mit Politik angefangen? Was interessiert dich an der Politik?

Im Jus-Studium befasst man sich mit ganz vielen Gesetzen und Verordnungen. Mit der Zeit fängt man an, diese zu hinterfragen und möchte selbst mitgestalten. Jedenfalls ging es mir so. Im Studirat der Uni bin ich dann definitiv politisiert worden.

Beruflich

Jurist, Wissenschaftlicher Assistent und Doktorand an der Universität Bern

In meiner Freizeit

Joggen, Netflixen, in die Sauna gehen, in der Natur wandern oder mit meiner Drohne rumfliegen 🙂

Sophie Vaucher

Bild: Christine Strub, ©christinestrub.ch

Was würdest du als Stadträtin verändern?

Ich möchte mich für die Anliegen der jüngeren Bevölkerung einsetzen und ihnen eine Stimme geben.

Ich setze mich für eine ausgeprägte Biodiversität in unserer Stadt ein. Bei der Planung, beim Bau und beim Unterhalt von Liegenschaften und Arealen soll die biologische Vielfalt miteinbezogen werden. Eine ausgeprägte Biodiversität bedeutet auch mehr Lebensqualität für die Bevölkerung und erhöht die Attraktivität der Standorte.

 

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Themenschwerpunkte

Umweltpolitik: Dabei setze ich meine Schwerpunkte vor allem auf den Schutz unserer Umwelt und insbesondere auf die Reduzierung von Food Waste sowie für eine nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik.

Für was setzt du dich ein?

Unsere Umwelt liegt mir stark am Herzen, wir können nicht ewig auf die Kosten künftiger Generationen leben und sind verpflichtet Verantwortung für unser Handeln zu übernehmen und jetzt zu reagieren.

Essen gehört auf den Teller und nicht in den Abfall. Wir müssen von der Idee wegkommen, dass nur gerades Gemüse gut schmeckt.

Ich setze mich für eine nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik ein, die flexible Arbeitsmodelle fördert und Chancengleichheit schafft.

Öffentliche Räume in Bern sollen vielfältig genutzt werden und mit diversen Aktivitäten Lebensqualität für alle schaffen: Ob Pop-ups, Yogakurse oder eine Slackline; Bern soll Raum für alle bieten.

Wie sieht eine grünliberale Zukunft für dich aus?

Eine grünliberale Zukunft bedeutet für mich, dass ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte gleichermassen gewichtet werden, damit Nachhaltigkeit sichergestellt werden kann. Zentral ist dabei vor allem, dass wir die Lebensqualität künftiger Generationen nicht noch stärker beinträchtigen.

Wieso hast du mit Politik angefangen? Was interessiert dich an der Politik?

Ich halte es für äusserst wichtig, Anliegen und Wertvorstellungen zu äussern und an die Frau zu bringen. Veränderungen und Verbesserungen sind nur möglich, wenn wir uns für etwas einsetzen, dazu gehört für mich auch das politisch Engagement.

Beruflich

Zurzeit studiere ich Medienforschung und Kommunikationswissenschaft mit dem Nebenfach Zeitgeschichte an der Universität in Fribourg. Meinen Bachelor werde ich voraussichtlich im Sommer 2021 abschliessen. Ich arbeite neben dem Studium zusätzlich in einem 50% Pensum beim Schweizerischen Verband Kommunale Infrastruktur und bin in meiner Funktion zuständig für die Kommunikation und das Marketing unseres Verbandes.

In meiner Freizeit

Ich bin sehr gerne draussen in der Natur unterwegs, im Winter findet ihr mich beim Skifahren in den Bergen und im Sommer bin ich auf Wanderwegen anzutreffen. Ich bin sehr kontaktfreudig und unternehme am liebsten etwas mit meinen Freunden. Regnerische Tage verbringe ich gerne damit zum x-ten Mal Harry Potter Bücher zu lesen oder meine Lieblingsserie Friends auf Netflix anzuschauen.

Romain Messerli

Bild: Christine Strub, ©christinestrub.ch

Was würdest du als Stadtrat verändern?

Nachhaltiges Wachstum ist nur dann langfristig möglich, wenn alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit gleichmässig betrachtet werden. Deshalb würde ich mich einsetzen für beispielsweise den Ausbau der Velowege sowie die Förderung der E-Mobilität (Unterstützung der verkehrspolitischen Ziele der Mobilitätskonferenz Bern). Was mir auch am Herzen liegt, ist die Förderungen von verpackungsfreien Einkaufsläden –> es ist mehr als Zeit und so kann Bern eine
Vorreiterrolle übernehmen!

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Themenschwerpunkte

Wirtschaftspolitik, Tourismuspolitik, Umweltpolitik

Für was setzt du dich ein?

– Nachhaltigkeit in allen drei Dimensionen: Ökologie, Wirtschaft und Gesellschaftlich-Sozial
– Chancengleichheit
– Akzeptanz und Toleranz
– Zusammenhalt und Eigenverantwortung
– Modernere Lebensmodelle (z.B. Elternzeit)

Wie sieht eine grünliberale Zukunft für dich aus?

– Grüner und verbundener mit der Natur
– Eine nachhaltigere Wirtschaft, die die Erde respektiert, keine Leute mehr ausbeutet und nicht mehr auf Kosten der kommenden Generationen lebt
– Nachhaltigerer Tourismus
– Tolerantere und gemeinschafts-denkendere Gesellschaft, in der jeder/jede gefördert wird, in seine/ihre eigene Kraft zu treten und so uns gegenseitig mehr unterstützen

Wieso hast du mit Politik angefangen? Was interessiert dich an der Politik?

Ich finde es spannend und wichtig mitzudiskutieren und meine eigene Meinung und Werte miteinzubringen. Unser Schweizer Politiksystem ist schon einzigartig und erlaubt es mir als Bürger, mich einzubringen und die Gesellschaft ein Stück weit so zu gestalten, wie es für mich stimmig ist.

Beruflich

Studiert habe ich Betriebswirtschaft mit Vertiefung Tourimus und Mobilität an der Hochschule Luzern. Es war ein breit angelegtes Studium, bei dem ich mir feste Grundlagen in Wirtschaft und Tourismus aneignen konnte.

Zurzeit orientiere ich mich aber gerade neu: ich arbeite temporär als Shop Assistant im Change Maker Bern und absolviere eine Ausbildung zum Thema Engels-Kommunikation, also bewusste Kontaktaufnahme mit Schutzengeln und Erzengeln. Engeln sind immer um uns herum und wollen nur das Beste für uns, eine Kontaktaufnahme bewirkt sehr viel Positives. Ich bin sehr froh so meine Berufung gefunden zu haben und nach meiner Ausbildung Einzelsitzungen und in einem späteren Schritt Seminare und Workshops zu geben.

In meiner Freizeit

Findest du mich, nach Möglichkeit, auf dem Surfbrett. Es ist mein absolutes Lieblingshobby und ich liebe es am Ozean zu sein, dieser gibt mir immer sehr viel Kraft und Energie. Sonst lese, fotografiere und reise ich auch sehr gerne und habe weider angefangen Keyboard zu spielen. Momentant sind Noten von “Barfuss am Klavier” von annenmaykanterei und “Ophelia” von The Lumineeres auf meinen Keyboard zu finden.

Cécile Frieden

Bild: Christine Strub, ©christinestrub.ch

Was würdest du als Stadträtin verändern?

Die Stadt Bern braucht mehr Leben – deshalb würde ich mich für ein attraktiveres gesellschaftliches Zusammenleben einsetzen.

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Themenschwerpunkte

Familienpolitik, Umweltpolitik, Digitalisierung und technischer Fortschritt

Für was setzt du dich ein?

Ich setze mich ein für die Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf (z.B. Elternzeit. Vaterschaftsurlaub oder Ehe für alle), für die Umwelt (Föderung alternativer Energiequellen, Erleichterung des Zugangs zum öffentlichen Verkehr sowie dessen Ausbau, zero waste) und für eine liberale Wirtschaftsordnung.

Wie sieht eine grünliberale Zukunft für dich aus?

Eine liberale Gesellschaft, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erlaubt und fürdert. Weg von atomaren Energiequellen dank neuer Technologien. Ein Vorbild sein, um auch international Anregungen zum Umdenken schaffen.

Wieso hast du mit Politik angefangen? Was interessiert dich an der Politik?

Politik betrifft jeden. Ich will mitbestimmen und unsere Zukunft gestalten.

Beruflich

Juristin, Anwaltspraktikantin.

In meiner Freizeit

Ich verbringe gerne Zeit mit meinen Freunden und meiner Familie. am Liebsten bin ich in den Bergen zum Wandern, Skifahren und um ab und an dem Alltag zu entfliehen.

Luca Bürkli

Bild: Christine Strub, ©christinestrub.ch

Was würdest du als Stadtrat verändern?

Bei städtischen Bauprojekten soll der Aspekt Umwelt eine höhere Priorität erhalten.

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Themenschwerpunkte

Verkehrspolitik, Umweltpolitik, Migrationspolitik

Für was setzt du dich ein? 

Verbesserung des öffentlichen Verkehrs, mehr Platz für Velos und sichere Velowege sowie innovative Umwelttechnologien fördern.

Wie sieht eine grünliberale Zukunft für dich aus?

Meine Vision ist eine CO2 neutrale Schweiz, was mit einer starken Wirtschaft und dem Einbezug der Schweizer Bevölkerung erreichbar ist.

Wieso hast du mit Politik angefangen? Was interessiert dich an der Politik?

Ich habe mich früher gern über die Politik aufgeregt. Meiner Meinung nach geht das aber nur, wenn man selbst dabei ist und versucht etwas zum Besseren zu ändern.

Beruflich

Ich absolviere gerade ein Bauingenieur-Studium, bin im dritten Semester und arbeite nebenbei als Projektassistent in einem Ingenieurbüro.

In meiner Freizeit

Findest du mich oft in den Bergen, entweder am Wandern oder mit meinem Mountainbike unterwegs. Sonst schaue ich sehr gerne Kultfilme oder spiele Gitarre.

Simon Jost

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Was würdest du als Stadtrat verändern?

Ich bin sehr zufrieden in der Stadt und mit der Stadt Bern. Dennoch möchte ich sicherstellen, dass die Stadt Bern auch für die Zukunft gut gerüstet ist. Sie soll auch für Firmen und KMU’s interessant sein, diese wiederum sollen nachhaltige Investitionsmöglichkeiten liefern. Legalisierung (als Pilot) von Cannabis und sicherstellen, dass die dazu gewonnenen Steuereinnahmen sinnvoll eingesetzt werden.
Die Stadt Bern soll weiter ihre Bestrebungen vertiefen, CO2-Ausstosse zu minimieren. Beispielsweise sollte der ÖV meiner Meinung nach ausgebaut werden bzw. erschwinglicher sein; zu dieser Thematik zählt für mich auch eine Velobrücke Lorraine-Länggass. Und, last but not least, Bildung bzw. Chancengleichheit. Die Schulen sollen gleiche Voraussetzungen für alle bieten können.

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Themenschwerpunkte

Liberale Gesellschaft, Umweltpolitik, Toleranz

Für was setzt du dich ein? 

Eine liberale, nachhaltige und fortschrittliche Zukunft. Alte Denkmuster durchkreuzen; kiffen für die AHV, gleiche Rechte für alle, zeitgemässe und schnelle Migrationsvorgänge, mehr Investitionen in Nachhaltigkeit und somit nachhaltiges Wirtschaftswachstum. Lieber mehr in eine CO2-neutrale Schweiz investieren als sicherzustellen, dass wir genügend Rüstungsgüter in fremde Länder liefern und damit Krieg befeuern.

Wie sieht eine grünliberale Zukunft für dich aus?

  • Wirtschaftswachstum – aber nachhaltig. investieren in neue Energiequellen
  • Neue Areitsplätze – An 21. Jahrhundert angepasstes System. Bedingungsloses Grundeinkommen.
  • Liberale Gesellschaft – alle sind gleichberechtigt und es wird nicht zwischen Herkunft, Sexualität oder Geschlecht unterschieden.

Wieso hast du mit Politik angefangen? Was interessiert dich an der Politik?

Mich interessiert Politik schon seit meiner Jugend. Gespannt habe ich immer Wahlen und Abstimmungen in Bern, in der Schweiz aber auch weltweit verfolgt. Nun ist es für mich an der Zeit, meine Meinung breiter zu vertreten und auf Interpretationen und Ansichten Taten folgen zu lassen.

Beruflich

Ich bin Individualkundenberater und Student.

In meiner Freizeit

Bin sportlich unterwegs, reise sehr gerne, treffe mich mit meinen Freunden und zwischendurch zum Ausschalten einfach mal Netflix schauen.

Michel Friedli

Bild: Christine Strub, ©christinestrub.ch

Was würdest du als Stadtrat verändern?

In erster Linie würde ich zuerst den etablierten Parteien auf die Finger schauen bevor ich dann meine eigenen Ideen einbringe.

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Themenschwerpunkte

Finanzpolitik, Gewerbepolitik und Sicherheitspolitik

Für was setzt du dich ein? 

Attraktiver Wirtschaftsstandort Bern, insbesondere für KMUs, stabile Stadtfinanzen sowie sicheres Bern mit möglichst tiefer Kriminalität

Wieso hast du mit Politik angefangen? Was interessiert dich an der Politik?

Ich war schon immer politisch interessiert. Aktiv in der Politik mitmischen war aber lange nicht mein Ziel, welches ich jetzt verfolge.

Wie sieht eine grünliberale Zukunft für dich aus?

Schrittweiser Wandel hin zu erneuerbaren Energien, ohne die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit dafür zu opfern.

Beruflich

Gymnasiallehrer für Wirtschaft und Recht.

In meiner Freizeit

Bin sehr sportlich unterwegs, d.h. Golf, Fussball und Joggen. Schaue sehr gerne Dokumentationen und Spielfilme an und verbringe Kartenspiel-Abende mit meiner Familie und Freunden.

Positionspapiere

Finanzpolitik

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