Junge Grünliberale Kanton Bern wollen die stärkste Jungpartei werden

 In Medienmitteilung

Die Jungen Grünliberalen Kanton Bern werden mit einer eigenen starken Liste in den Nationalratswahlkampf steigen. Sie setzen sich zum Ziel, die grösste Jungpartei zu werden. Die Mitglieder haben an der heutigen Versammlung die Kandidierenden nominiert. Zudem wurden die Nein-Parolen zum Sozialhilfegesetz sowie auch dem Volksvorschlag gefasst. Gleichzeitig empfehlen die Jungen Grünliberalen Kanton Bern den STAF zur Ablehnung.

Die Jungen Grünliberalen Kanton Bern werden mit einer eigenen Liste an den nationalen Wahlen im Herbst antreten. 12 Männer und 12 Frauen wurden durch die Mitgliederversammlung nominiert und wollen damit zur stärksten Jungpartei des Kantons Bern werden. “Das Ziel sei zwar durchaus ambitioniert, aber nicht unrealistisch”, meint Corina Liebi, Präsidentin der kantonalen Jungpartei. “Bereits bei den letzten kantonalen Wahlen, aber auch bei den Stadtberner Wahlen im 2016, haben die Jungen Grünliberalen ihre ambitionierten Ziele erreicht und Sitze gewonnen.” Zu den Top-Kandidierenden für den Nationalrat gehören unter anderem Grossrat Julien Stocker, Stadträtin Irène Jordi, Stadtrat Maurice Lindgren und Gemeinderat Simon Buri. Zudem konnten die Jungpartei mit der kantonalen Parteipräsidentin Corina Liebi, dem nationalen Co-Präsidenten Tobias Vögeli, Grossrätin Barbara Stucki und Gemeinderätin Melanie Gasser vier engagierte Mitglieder der Jungen Grünliberalen auf der Stammliste der Mutterpartei setzen.

An der Mitgliederversammlung wurden auch die Parolen zu kantonalen und nationalen Vorlagen gefasst. Die Mitgliederversammlung beschliesst einstimmig die Nein-Parole zum Sozialhilfegesetz wie auch zum Volksvorschlag. Eine Kürzung der Sozialhilfeleistungen um 8% erachten die Jungen Grünliberalen als nicht tragbar. Dies würde vor allem Familien und die Ärmsten der Armen treffen. Eine Erhöhung der Sozialhilfeleistungen macht aufgrund der negativen Teuerung und der finanzpolitischen Situation im Kanton Bern keinen Sinn. Zudem empfiehlt die Mitgliederversammlung die STAF zur Ablehnung. Die kantonale Jungpartei hat bereits das Referendum zur STAF aktiv unterstützt und ist nach wie vor überzeugt, dass es sich dabei um keinen Kompromiss, sondern um einen faulen Zauber handelt. “Man kann nicht Mindereinnahmen mit Mehrausgaben kompensieren”, sagt Tobias Vögeli, Co-Präsident des Generationen Komitees und der jungen Grünliberalen Schweiz. “Das ist wie wenn ich weniger Lohn erhalte, und zum Ausgleich mehr einkaufen gehe.”

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